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XPierence, Teil 1

22.12.2001·Kommentare:  0

(Achtung: Dieser Artikel enthält völlig unverständliche Ausdrücke aus dem IT-Bereich. Also, wenn du dich mal über Informatiker lustig machen willst, lies weiter!)

Am Montag, dem 3. Dezember 2001 war es endlich soweit. Nach vielen, vielen Terminverschiebungen konnte Windows XP endlich auch im Lehrmittelzentrum zum günstigen Studentenpreis von 83 öS erworben werden. Als Pseudoinformatikstudent – die Richtigen würden nie Windows benutzen und stattdessen lieber eine Lebensgemeinschaft mit einem Pinguin eingehen – schlug ich natürlich sofort zu. Ich konnte es kaum erwarten das neueste Betriebssystem aus dem Hause Micro$oft zu installieren. Diese wunderschöne neue Oberfläche, die grafischen Gimmicks und … ach ja, stabiler als die Vorgänger soll es auch noch sein. Zu Hause angekommen schob ich die CD ins Laufwerk und – hier wurde mein Enthusiasmus zum ersten Mal gebremst – erhielt bei der Installation eine Fehlermeldung bezüglich meines Raid-Controllers. OK, kann ja mal passieren. Nach zwei Stunden Suche im Internet und dem Download der neuesten Treiber war dieser kleine Fauxpass schon wieder vergessen. Doch was war das? Zwei der installierten Hardwareteile bestehen den Kompatibilitätstest nicht!? Keine Panik. Das ist nur eine Warnung, die kann ich einfach umgehen. Wird schon funktionieren. Und weiter ging's mit der Installation.

Eine spannungsgeladene Stunde später erfolgte der erste Start. War ich aufgeregt. Wird alles funktionieren? Wird es tatsächlich stabiler laufen? Und das Wichtigste für mich: Ist die Oberfläche wirklich so schön wie auf den Preview-Screenshots?

(Fortsetzung folgt …)



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