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28 Tage später

★★★★★·15.6.2003·Kommentare:  1

Ein entflohener Virus, der seine Opfer binnen Sekunden in blutdurstige und wutgetriebene Wesen verwandelt, breitet sich in Windeseile über England aus. 28 Tage später erwacht der Fahrradbote Jim (Cillian Murphy) aus dem Koma. Ohne Wissen über die Existenz des furchtbaren Virus wandert er durch das verlassene London und versucht zu begreifen was passiert ist …

Regisseur Danny Boyle ist mit vergleichsweise einfachen Mitteln ewas gelungen, wozu andere mit einem riesen Aufgebot an Stars und dem zehnfachen Budget nicht imstande sind: einen sehr spannenden und mitreissenden Film zu drehen, der dem Zuschauer auf glaubwürdige Art und Weise die ultimative Katastrophe vor Augen führt. Die spannenden Bilder, der melancholische Soundtrack und das vertraute Flair einer europäischen Großstadt lassen einem im Angesicht der umherwütenden, infizierten »Überlebenden« wahrlich das Blut in den Adern gefrieren. Und das so sehr, dass man sich wünscht, beim Abspann nicht allein im großen und dunklen Kinosaal zu sitzen. 28 Tage später kann man jedem empfehlen, der dem Medium Film auch nur das Geringste abgewinnen kann.

5 von 5 Sternen

Infos

Originaltitel:
»28 Days later«, NL/UK/USA 2002, 112 Minuten

Credits:
Regie: Danny Boyle, Buch: Alex Garland, Kamera: Anthony Dod Mantle, Schnitt: Chris Gill, Musik: John Murphy, Darsteller: Cillian Murphy, Naomie Harris, Noah Huntley, Brendan Gleeson, Megan Burns, Christopher Eccleston, …



Ein Kommentar

#1 von Christina am 3.9.2005, 17:50 Uhr

Der Film is an sich gut, ich find ihn sogar zum Teil besser als Dawn of Dead!!Aber man weiß schon im Vor raus was passiert das find ich doóf!! Ich gebe dem Film eine 3+.
Christina, 14


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