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Mint – Sinnvolle und schöne Besucherstatistiken

11.9.2005·Kommentare:  0

Designer und Entwickler Shaun Inman hat vor wenigen Tagen ein Programm zur Auswertung von Besucherstatisken veröffentlicht. Das nette kleine Tool nennt sich Mint und ist die schönste und benutzerfreundlichste Besuchersoftware, die ich kenne. Der einzige kleine Haken: Eine Lizenz kostet $ 30 (die sich aber auszahlen).

Mint: Vetreilung der Betriebssysteme
Warten auf den »halo effect« des iPods

Dafür werden neben den typsichen Daten, die man auch von Standardsoftware wie Webalizer kennt, zusätzliche sinnvolle Features geboten. Zum Beispiel kann man einstellen, dass eigene Besuche nicht gezählt werden. Durch den Einsatz von Javascript wird Referer-Spam außerdem praktisch ausgeschlossen und dank Ajax ist Mint sehr angenehm zu benutzen.

Die Wahl des Namensraums finde ich ebenfalls witzig und gelungen. Dank der Erweiterungsschnittstelle »Pepper« wird aus einfacher Minze (»Mint«) nämlich ein wohlschmeckendes Pefferminz. Zwar nur ein Detail am Rande, aber es zeigt, wieviel Liebe in das Projekt gesteckt wurde.

Fazit: Ein Programm, auf das ich schon lange gewartet habe. Mint ›


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