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The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen

★★★★☆·16.4.2006·Kommentare:  2

Alexandre Ajas Remake von Wes Cravens »The Hills Have Eyes« ist ein solider Horror-Thriller. Und um es gleich vorwegzunehmen: Dieser Film ist keine unbeschwerte Blutorgie, bei der man sich einfach so amüsieren kann.

Dafür es nämlich gibt einige zu ernste Elemente (Spoiler – wenn gewünscht, mit Maus markieren: Mutanten vergewaltigen eine Teenagerin). Außerdem ist der Ton des Films sehr düster – immerhin liegt »The Hills Have Eyes« mit den Folgen radioaktiver Strahlung – im Gegensatz zur Zombie-Thematik – ein recht reales Thema zu Grunde, dass auch dementsprechend präsentiert wird. Diese Punkte sprechen nicht unbedingt gegen die Qualität des Films, aber man sollte zumindest wissen, worauf man sich einlässt. Ist man dazu bereit, bietet »The Hills Have Eyes« trotz einiger Längen Schockeffekte und Spannung in handwerklich guter Qualität.

Wie bei Horror-Filmen üblich, begehen auch hier die Protagonisten einige grobe Fehler, was zugunsten der Spannung wohl unvermeidbar ist. Hier eine kleine Liste (Achtung, Spoiler):

solide 4 von 5 Sternen

Trailer, Internet Movie Database (?), Rotten Tomatoes (?)


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2 Kommentare

#1 von h@rry am 17.4.2006, 7:59 Uhr

anhand des trailers hätte ich eigentlich gedacht, dass das nur ein mäßig bis schlechter horrorfilm sein kann, den man sich höchstens mal aus der videothek holt, aber was von Ben 4 sterne bekommt, kann ja nicht so schlecht sein 😉

jaja, wer die regeln aus scream nicht beachtet, ist halt am axxxh! 🙂

#2 von Benedikt am 18.4.2006, 6:02 Uhr

anhand des trailers hätte ich eigentlich gedacht

Wirklich? Ich hab mir gedacht, gerade du als Horror-Fan würdest den Film als einer der ersten sehen wollen.


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