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Ärger mit AppleCare

26.4.2007·Kommentare:  2

Tragödie im Hause Müller: Wiedermal hat sich ein MacBook-Akku über den Jordan vertschüsst. Diesmal aber nicht meiner, sondern der meiner Schwester – zum zweiten Mal. Meiner Erfahrung nach ist das noch eines der kleineren Apple-Übel, weil AppleCare defekte Akkus schnell austauscht (und man das MacBook mit Netzteil ja weiter benutzen kann). Dachte ich zumindest.

Ich riet meiner Schwester, AppleCare das Problem zu schildern. Diese würden dann einfach einen neuen Akku schicken – bei mir klappte das ja auch. Zudem sind defekte Akkus für Apple nichts Neues und das Problem scheint weit, weit verbreitet zu sein.

Am Telefon kam dann aber die Überraschung: Anstatt einen neuen Akku zu versenden, meinte der Mitarbeiter zu meiner Schwester, sie solle ihr Gerät zu McShark (Apple-Händler in Wien) bringen. Mit der Begründung das dort schon etliche Teile ausgetauscht wurden und man deswegen nicht einfach einen neuen Akku versenden könne.

Der Witz an der Sache: Meine Schwester hat ihr MacBook damals mit einem AppleCare-Protection-Plan im Wert von 319 Euro erstanden. Und für das Geld soll sie nun nach Wien tuckern und ihr MacBook für ein bis zwei Wochen abgeben, nur um einen defekten Akku zu tauschen. Anmerkung: Sogar mir schickte Apple einen neuen Akku, obwohl ich keinen AAP habe.

Nach dem Vorfall bauten wir meinen funktionierenden Akku in ihr MacBook ein, und versichtern uns, dass es tatsächlich am Akku lag. Nach einem erneuten Anruf bei AppleCare war die Zusendung eines neuen Akkus dann kein Problem mehr …


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2 Kommentare

#1 von Funkmaster am 27.4.2007, 12:14 Uhr

Hierbei hast du, wie immer, mein Beileid

#2 von Benedikt am 27.4.2007, 13:30 Uhr

Danke - die Scherereien nehmen anscheinend kein Ende. 😉


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