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Von WordPress 2.2 auf 2.3.1

12.11.2007·Kommentare:  0

Nach langem Zögern und durch vorherige WordPress-Updates verursachte Aufräumarbeiten, habe ich heute die neueste Version der Blog-Software installiert. Entgegen meiner Befürchtung verlief das Update auf Version 2.3.1 relativ glatt. Sogar der Umstieg von »Ultimate Tag Warrior« auf die neue integrierte Tagging-Funktion ging problemlos vonstatten.

Neue Features

Besonders angetan hat es mir die neue Rewrite-Funktion, die das »www« vor dem Domain-Namen entfernt – oder genauer sagt, auf die »www«-lose Version der Webseite umleitet. Selbst wenn man bewusst www.bensite.net in die Adresszeile eingibt, landet man auf bensite.net. Dahinter steckt der Gedanke, dass sich Webseiten-Inhalte hinter einer eindeutigen Adresse befinden und nicht doppelt, also einmal mit und einmal ohne »www«, angeboten werden sollten.

Ebenfalls nett ist die Benachrichtigungs-Funktion, wenn von einem Plugin eine neue Version verfügbar ist. Die bereits erwähnte integrierte Tagging-Funktion war längst überfällig und funktioniert fast genau so wie mein alter »Ultimate Tag Warrior«. Die Template-Tags lauten logischerweise anders, es lassen sich damit aber sehr einfach die gleichen Ergebnisse erzielen.

Abnormales

Die (interne?) Reihenfolge meiner Kategorien wurde mit Version 2.2 plötzlich geändert und meine Untertitel (z.b. »Ein Artikel über Kurioses, Technologie, Web von gestern Nacht«) ordentlich durcheinander gebracht. Der Sort-Befehl in PHP schaffte Abhilfe … bis ich 2.3.1 installierte. Großteils passte die Reihenfolge, aber bei bestimmten Parent-Kategorien (z.B. »Artikel«) wurde diese erneut umgedreht und lieferte erst wieder so tolle Satzbauten wie »Ein Kurioses über Technologie, Web, Artikel von gestern Nacht«. Seltsam.

Fazit

Nichtsdestotrotz zahlt sich 2.3.1 aus. Durch die recht reibungslose Update-Prozedur hat WordPress bei mir außerdem wieder an Vertrauen gewonnen.


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