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Bubble 2.0 – Das Video

21.12.2007·Kommentare:  7

Nuff said.


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7 Kommentare

#1 von Pietropizzi am 21.12.2007, 17:49 Uhr

Haha … das ist ja genial. Ich werd mir das jetzt noch ein paar mal ansehen, damit ich auch alles mitbekomme. Schön zu sehen dass sich mal jemand ein Herz gefasst hat und sich über die »nicht« Webblase lustig macht …

#2 von Benedikt am 21.12.2007, 19:13 Uhr

Wie meinst du das mit der »nicht-Webblase«?

#3 von Pietropizzi am 21.12.2007, 23:41 Uhr

Naja die Blase, die es offensichtlich wieder gibt, von der aber jeder bestreitet dass sie existiert.

Es ist traurig das aus den Fehlern der nicht allzu weiten Vergangenheit nicht gelernt wird. Es müsste sich doch noch jeder an das Platzen der letzen Blase und der damit einhergehenden Krise erinnern, sollte man zumindest meinen.

Die Aufarbeitung ist auf jeden Fall sehr witzig geworden.

#4 von Benedikt am 22.12.2007, 1:01 Uhr

Ah verstehe! Eigentlich eh klar, da du das »nicht« unter Anführungszeichen gesetzt hast. 😉 Du hast es also eh so verstanden wie ich. Musste beim Video fast sekündlich nickend zustimmen.

#5 von Christoph am 27.12.2007, 12:32 Uhr

Hm, ich denke da wohl ein bisschen anders. Wieviele »Web 2.0« Unternehmen gibt es, die an der Börse sind? Konkret würden mir da genau 0 einfallen. Google, Microsoft und Yahoo geben zwar einen Haufen Kohle aus, haben aber auch viel, viel Geld flüssig (Google hat im Vergleich nahezu keine Schulden).
Und wo spielt sich das Platzen der Blase sonst ab? Ein paar CEO’s und Entwickler werden wieder von neuem anfangen, bootstrapped und dann geht’s wieder von vorne los.

#6 von gernot am 29.12.2007, 17:00 Uhr

Sehr geil! Habs mir gleich 3mal angehört / gesehen.

lg gernot

#7 von Benedikt am 30.12.2007, 19:45 Uhr

Christoph, interessanter Punkt – so habe ich das noch gar nicht betrachtet. Meiner Meinung nach geht es aber mehr um die übertriebenen Schätzungen, wie viel einige dieser Unternehmen wert sein sollen (insbesondere Facebook). Ein Platzen der Blase könnte meiner Meinung nach auch so aussehen, dass einige Investoren oder Einkäufer (wieder mal) viel vorsichtiger werden, wenn sich rausstellt, dass einige Hypes nicht das halten, was sie versprochen haben. In dem Fall wäre es natürlich interessant, wenn man irgendwo nachlesen könnte, wie viel Kohle einige dieser Startups bereits abwerfen – dann sähe die Sache natürlich gleich anders aus.


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