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Spotify-MP3-Player: »Mighty Vibe« – Erster Eindruck nach 24 Stunden

16.11.2018·Kommentare:  3Retweets:  0 1

Das Start-up Mighty Audio hat mit dem »Mighty Vibe« den Nachfolger des Spotify-MP3-Players »Mighty«, den ich letztes Jahr einem ausführlichen Test unterzogen habe, herausgebracht. Ich habe den »Mighty Vibe« natürlich vorbestellt, vorgestern bekommen und damit gleich eine Testrunde gedreht – hier meine ersten Eindrücke.

»Mighty Vibe« – Spotify-MP3-Player im Hosentaschenformat
Ökonomischere Verpackung, gleicher Inhalt: »Mighty Vibe« + proprietäres Ladekabel

Beinahe identische Hardware

Optisch ist der »Mighty Vibe« mit seinem Vorgänger nahezu identisch, nur auf der Frontseite gibt es minimale Designänderungen beim Bedienungs-»Steuerkreuz«. Obwohl ich normalerweise bei Gadgets die Farbe Schwarz bevorzuge, habe ich mich dieses Mal für die rote Variante (oder »Mooshu Red«, wie Mighty Audio sie nennt) entschieden. Ebenfalls gleich: Verarbeitung, verwendetes Material, Druckpunkte der Tasten, Abmessungen, Gewicht und 8 GB Speicher.

Verbesserte App

Die App bekam vor Kurzem ein komplettes Redesign (unter anderem mit Anpassungen fürs »iPhone X«), interessanterweise lässt sich damit aber immer nur ein »Mighty« bzw. »Mighty Vibe« verbinden, beide gleichzeitig klappt nicht. Abgesehen davon lässt sich der »Mighty Vibe« (relativ) problemlos mit Musik von Spotify befüllen (Premium-Abo vorausgesetzt).

Verbesserungen beim Sound

Beim ersten Soundtest mit Kabelohrhörern folgte zunächst ein kleine Enttäuschung, denn Mighty Audio scheint denselben DAC wie beim Vorgänger zu verwenden – zwar keine Katastrophe, aber eben nicht so gut wie bei einem »iPod Shuffle«. Ich werde die Soundqualität via 3,5-mm-Klinkenstecker noch genauer testen.

Eine wesentliche Verbesserung scheint es hingegen beim Bluetooth-Empfang zu geben: Den »Mighty Vibe« kann man an der Jacken- oder Hosentasche in Hüftnähe befestigen, ohne wie beim »Mighty« ständige Verbindungsabbrüche fürchten zu müssen. Bei einer ersten 9-km-Laufrunde hat sich der »Vibe« jedenfalls gut bewährt – mehr Details im bald folgenden Test.

Noch Fragen?

Wenn ihr noch Fragen habt, nur her damit als Kommentar hier, auf Twitter, Facebook und – testweise neu – Instagram. Ich beantworte sie gerne direkt bzw. im Rahmen meines Tests.


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