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Empirischer Selbstversuch: Wie gut pendelt es sich mit den ÖBB?

11.1.2019·Kommentare:  0

Wie bei vielen Dingen im Leben, bewertet man jene oft kritischer, mit denen man sich oft auseinandersetzen muss. Teilnahme am Straßenverkehr, Taxifahren oder auch das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel gehören da dazu. Wenn hier hin und wieder etwas nicht klappt, wie es sollte, neigt man nach einiger Zeit dazu, die gebotene Dienstleistung wesentlich kritischer und schlechter zu bewerten.

In den letzten Wochen erging es mir mit den ÖBB so: Alle paar Tage ein Weichenschaden, schadhafte Züge und Verspätungen inkl. Zugausfälle – zumindest gefühlt. Mich hat also interessiert, ob nach Jahren des Pendelns einfach nur meine subjektive Wahrnehmung der Situation schlechter geworden ist, oder tatsächlich eine Verschlechterung der Qualität stattgefunden hat. Deshalb habe ich beschlossen im Jahr 2019 mitzuprotokollieren und in 12 Monaten Bilanz zu ziehen, wie gut (oder schlecht) es sich mit den ÖBB pendelt.

Mein Ziel ist es dabei keineswegs einfach Kritikpunkte aufzulisten, sondern für mich selbst festzustellen, ob nun tatsächlich oft etwas schiefgeht oder man am Ende draufkommt: passt eigentlich eh.

Die Regeln:

… erweitere ich mein »ÖBB-Log« (oder ÖBBlog?) um einen Eintrag (ich werde die Liste demnächst auf eine eigene Seite auslagern).

Im Jänner sieht’s aktuell so aus:


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