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Star Trek: Discovery, Staffel 3 – die Serien-Überraschung des Jahres (spoilerfrei)

23.12.2020·Kommentare:  0Retweets:  0 2

Ich weiß schon, einerseits gab es 2020 wieder einmal extrem viele neue Serien, davon wohl (?) viele gute und selbst auf den Sci-Fi-Bereich eingeschränkt könnte man argumentieren, dass »The Mandalorian« (heuer mit Staffel 2) mehr Spaß macht und »The Expanse« (gerade mit Staffel 5 gestartet) innovativere Science-Fiction bietet.

Beides kam für mich aber nicht überraschend. »Star Trek: Discovery« hatte ich dagegen fast schon abgeschrieben. Ich mag Star Trek und halte auch im Franchise häufig vorkommende qualitative Durststrecken aus, aber nach anfänglicher Begeisterung, bin ich mit der Machart von »Discovery« einfach nie warm geworden.

Weniger wegen des unsäglichen Prequel-Settings, sondern weil das Tempo und Storytelling der Serie irgendwas zwischen schräg und stressig waren. Ich habe das in meinem Post zu »Star Trek: Picard« zu erklären versucht — aber vielleicht widme ich dem noch einmal einen eigenen Artikel.

Staffel 3 hingegen (ich kenne erst die ersten paar Folgen) erfindet die Serie dagegen so gut wie neu und ich hoffe inständig, dass diese Richtung beibehalten wird. Und das aus zwei Gründen:

Wer also »Star Trek: Discovery« eine (neue) Chance geben möchte, dem kann ich die 3. Staffel sehr ans Herz legen.


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