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Die Lösungen für mein kaputtes MacBook, iPod, Ohrhörer, Drucker & Handy

14.4.2008·Kommentare:  0

Vor kurzem sind mir etliche elektronische Geräte eingegangen oder wiesen ernsthafte Defekte auf. Hier, wie versprochen, die Auflösung der Misere:

Handy

Der Joystick meines geliebten K510i ist und bleibt defekt und das Handy somit unbenutzbar. Ich verwende einstweilen das K320i, eine abgespeckte Variante des 510ers. Leider ist die Kamera trotz gleicher Megapixel-Anzahl viel schlechter. Aber gut, einer kostenlosen Dauerleihgabe schaut man nicht ins Maul (danke an dieser Stelle nochmal an meine Schwester).

Drucker

Die Sache mit meinem Drucker ist peinlich: das USB-Kabel war nicht angesteckt. In unserer kabellosen Welt habe ich an diese Möglichkeit gar nicht mehr gedacht. Warum das Paper-Lämpchen rot geleuchtet hat, weiß ich nicht. Der Drucker druckt wieder wie am ersten Tag.

iPod nano

Ich fürchte, in diesem Fall kann ich aus Diskretion nicht mehr sagen als dass das Problem zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst wurde. Ich war bei der Problembeschreibung ehrlich und anscheinend gibt es hin und wieder doch so etwas wie Karma.

Ohrhörer

Ich hatte ganz vergessen, dass Sennheiser die CX 300 mit sage und schreibe 24 Monaten Garantie ausliefert. Grothusen, die den Support für Sennheiser Österreich anbieten, meinte am Telefon lediglich, ich solle die kaputten Ohrörer samt Rechnung einschicken, ich würde dann neue bekommen. Und tatsächlich: wenige Tage später hielt ich komplett neue, originalverpackte CX 300 in meinen Händen. Vorbildlich!

MacBook

Der optische Ausgang ist hinüber, mangels Garantie kostet allein die Überprüfung 70 Euro exklusive Mehrwertsteuer. Normalerweise würde in so einem Fall das Logic Board getauscht werden, was den Wert meines MacBooks – laut Mitarbeiterin – übersteigen würde (ein neues Logic Board kostet mehrere hundert Euro). Obwohl ich den Surrond-Sound wirklich vermisse, ist mir das zu teuer. Außerdem habe ich schon eine Ersatzlösung via USB im Auge – dazu demnächst mehr (Update: Lest »Surround-Sound am Mac mit Firewire/USB«).

Update: Wie sich herausgestellt hat, war der optische Ausgang meines MacBooks nicht kaputt.

Fazit 

Eigentlich ist diese Defektwelle relativ glimpflich ausgegangen. Hoffentlich bleib ich jetzt wieder ein paar Monate verschont.


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